Vergabe des Hein-Heckroth-Bühnenbildpreises

 

I. Richtlinien zur Vergabe des Hein-Heckroth-Bühnenbildpreises

Mit dem Preis sollen Bühnenbildner und Bühnenbildnerinnen ausgezeichnet werden, die im In- oder Ausland großes Ansehen genießen. 

1. Der Hein-Heckroth-Bühnenbildpreis wird alle zwei Jahre im Rahmen eines Festaktes in Gießen, vorzugsweise im Stadttheater Gießen, verliehen.

2. Die Preisvergabe sollte nach Möglichkeit im April stattfinden. (14. April, Geburtstag Hein Heckroths).

3. Das Preisgeld des Hauptpreises beträgt z.Zt. Euro 5.000 und wird vom Land Hessen (Ministerium für Wissenschaft und Kunst) zur Verfügung gestellt.

4. Der Preisträger erhält zusätzlich eine Silbermedaille und eine Urkunde der Hein-Heckroth-Gesellschaft Gießen e.V.

5. Der Preisträger wird von seinem Vorgänger benannt.

6. Das Ministerium erhält Gelegenheit zu einer Stellungnahme zur Benennung binnen Monatsfrist. 

 

II. Richtlinien zur Vergabe des Hein-Heckroth-Förderpreises

Mit dem Preis sollen junge Künstlerpersönlichkeiten ausgezeichnet werden, die am Beginn ihrer Laufbahn stehen.

1. Der Hein-Heckroth-Förderpreis wird alle 2 Jahre gleichzeitig mit dem Hein-Heckroth-Bühnenbildpreis im Rahmen eines Festaktes, vorzugsweise im Stadttheater Gießen, verliehen.

2. Die Preisvergabe sollte nach Möglichkeit im April stattfinden. (14. April, Geburtstag Hein Heckroths)

3. Das Preisgeld des Förderpreises beträgt z.Zt. Euro 2.500 und wird von der Stadt Gießen zur Verfügung gestellt. Der Preisträger erhält zusätzlich eine Silbermedaille und eine Urkunde der Hein-Heckroth- Gesellschaft Gießen e.V.

4. Der Preisträger wird vom Hauptpreisträger benannt.

5. Die Stadt Gießen erhält Gelegenheit zu einer Stellungnahme zur Benennung binnen Monatsfrist.

 

III. Durchführung des Festaktes

Der Festakt wird von der Hein-Heckroth-Gesellschaft Gießen e.V. ausgerichtet.

Einen Zuschuss in Höhe von z.Zt. Euro 2.500 stellt dafür die Stadt Gießen bereit.

 

Gießen, den 16. April 2008

gez. D. Wosimsky (1. Vorsitzende), M. Breitbach (2. Vorsitzender), K. Ringel (Beirat)